Gongs

Tamtam, Feng- und Wind-Gongs für Klangreisen und Klangarbeit

Ein Gong füllt einen Raum auf eine Weise, die sich schlecht beschreiben und gut hören lässt. Wie er klingt, hängt von Größe, Legierung und Bauform ab – und ebenso davon, womit er angespielt wird.

Deshalb steht bei uns immer beides nebeneinander: der Gong und die Schlägel, die zu ihm passen.

Bauformen

  • Flacher Gong mit weißem Schlägel Tamtam Der klassische, flache Gong mit unbestimmtem Grundton. Breites Klangspektrum, das sich beim Anspielen langsam aufbaut. Wird in Klangreisen und in der Klangarbeit eingesetzt.
  • Großer Gong mit dunklem Rand im Laden Feng- und Wind-Gong Flach, mit umgeschlagenem Rand und hellerer, unmittelbarer Ansprache. Reagiert schneller als ein Tamtam und eignet sich für Akzente.

Schlägel und Reiber

Der Schlägel entscheidet mit, wie ein Gong klingt. Dieselbe Scheibe klingt mit einem weichen Schlägel anders als mit einem harten, und ein Reiber erzeugt einen dritten Charakter.

  • Klöppel mit weißem Lammfellkopf Weiche Schlägel Für vollen, tragenden Klang und langsamen Aufbau.
  • Vier Klöppel mit grauen Filzköpfen Härtere Schlägel Für deutlichere Ansprache und rhythmisches Spiel.
  • Klöppel aus Glas mit Silikonhülle Reibeklöppel Erzeugen anhaltende, sich verändernde Klangflächen.
  • Sona-Schlägel Hochwertige Teddyfell-Schlägel in mehreren Größen.

Ausprobieren statt aussuchen

Ein Gong lässt sich noch weniger nach einem Foto auswählen als eine Klangschale. Größe und Gewicht sagen wenig darüber, wie ein Instrument im Raum wirkt und wie es sich spielen lässt.

Im Showroom können Sie Gongs nebeneinander hören, verschiedene Schlägel dazu ausprobieren und in Ruhe entscheiden. Vereinbaren Sie dafür gern einen Termin.